Schlossgeschichte in Jahren

Schlossgeschichte

  • Robert Heinrich Arthur Schnitzer , geb. 8.Juli 1857, Köln am  Rhein; gestorben 14.Febr. 1917, Klink Mecklenburg, (beigesetzt im  Mausoleum Klink)1897 wird Artur Schnitzler Eigentümer des Rittergutes Klink (646 ha), das er noch im gleichen Jahr durch den Ankauf umfangreicher benachbarter Ländereien (Bellevue, Gut Grabenitz...) zu einer größeren Herrschaft erweiterte (ca 1150 ha).
    Den Wohnbedürfnissen der Fam. Schnitzler und deren derzeitigen Lebensverhältnissen entsprechend, erschien es zweckmäßig, das alte Gutshaus abzureißen. So kam ein völlig neues Herrenhaus, dass unter den gegebenen Verhältnissen natürlich als „Schloss“ gestaltet werden mußte, zur Ausführung. Nach den Plänen der damals in ganz Deutschland bewunderten Architekten Grisebach und Dinklage aus Berlin entstand ein Schlossbau für rund 378.000 Mark. Auch die vom Bauherrn zur Bedingung gemachte Gestaltung der Fassaden im Stile der französischen Frührenaissance (siehe Schlösser an der Loire in Frankreich) haben die Architekten mit sicherer Meisterschaft erfüllt.
  • 1898 Abschluß der Arbeiten am neuen Herrenhaus und dem völlig neu gestalteten Wirtschaftshof. Zu diesem gehörte neben den zu landwirtschaftlichen Zwecken dienenden Bauten vor allem das Wirtschafts-Gebäude und das Gärtner- und Pförtner-Haus (Torhaus). Im Vergleich mit diesen beiden Gebäuden wird die Wichtigkeit des Schlosses unterstrichen. Auch örtlich ist durch die Verteilung im Gutsbereich, durch die architektonische Verwandtschaft der drei Bauten für Einbettung in die Klinker Gegend gesorgt. Am Torhaus fängt man an. Am Wirtschafts- Gebäude erkennt man, wie lebendig das Gut ist. Am Schloß sieht man was Klink ist.
    Dem Baustil des Schlosses angepaßt, entsteht zum gleichen Zeitpunkt ein attraktiver Schlosspark (mit Bootshafen, Kinderspielplatz,Reitplatz, Tennisplatz, Kegelbahn...).
    Schloss Klink wird Herrschaftshaus der Familie Schnitzler (siehe dazu „Gothaische Genealogische Taschenbücher“ (Jahrbücher des deutschen Adels) auf Seite 482 unter "Schnitzler"):
    • Robert Heinrich Arthur Schnitzler, (III. Linie (1914), im Mannesstamme erloschen)
      geb. 8. Juli 1857, Köln a. Rhein; gest. 14. Febr. 1917, Klink Mecklenburg (beigesetzt im Mausoleum Klink)
      verh. 1. Juni 1892, Berlin mit Hedwig Anna Margarete Borsig
      Herr auf Klink, Grabenitz, Eldenburg und Behrenwerder (zus. 1150 ha)
      sein ältester Bruder Julius Eduard Richard Schnitzler war Dr. jur., Bankier und Mitbesitzer des Bankhauses J.H.Stein in Köln seit1881 (das Wappen des Bankhauses Stein ist über dem Eingangsportal des Schlosses noch erhalten) 
      sein zweitältester Bruder Paul Wilhelm Jakob Schnitzler war bereits seit 1883 Gutsbesitzer von Girsberg b. Münstereifel
    • Hedwig SchnitzlerHedwig Anna Margarete Schnitzler, geb.Borsig (eine der derzeitg 10 reichsten Familien)
      geb. 22. März 1871, Berlin; gest. 22. Nov. 1945, Grabenitz b. Waren, Meckl. (beigesetzt im Mausoleum Klink) verh. 1. Juni 1892, Berlin mit Robert Heinrich Arthur Schnitzler
    • Sohn Gerhard Eduard Albert, geb. 19. Mai 1893, Berlin; gef. 17. Mai 1915, (bei Syntowitz (Barandy), Rußld. Lt. der Res.des 2.Ghzgl.meckl.Drag.-Rgts. Nr.18) (beigesetzt im Mausoleum Klink)
    • Tochter Ilse Maria Anna, geb. 31. Juli 1894, Berlin; gest. 30. 03. 1971,
      verh. 2. Okt. 1917, Klink, mit W. von Hecker,preuß. Reg.Rat, gesch. 22. April 1921, führte wieder ihren Geburtsnamen
    • Tochter Hildegard Beate, geb. 8. März 1896, Berlin; gest. 8. Okt. 1959,
      verh. 28. Aug. 1923, Klink, mit H.K. Bose, Besitzer von Kümmernitz (Ostprignitz)
    • Tochter Anna Maria, 1898 – 1901, (beigesetzt im Mausoleum Klink)
    • Tochter Cornelia Hedwig, geb. 10. Okt. 1905, Klink, gest. 18. Jan. 1977, verheiratet 26. Sept. 1927, mit O. von Kries, Oberst; verheiratet. 9. Sept 1939, mit Hans Jürgen Gfn von Blumenthal, Hauptmann und Batallionskommandant in einem Infanterie-Regiment (als Ordonnanzoffizier von Graf Staufenberg im Zusammenhang mit dem 20. Juli 1944 hingerichtet).
  • Liebermann1899 Liebermann's Wandbilder für Schloss Klink sind fertig. Für das Zimmer der Dame schuf Prof. Max Liebermann einen Zyklus von Wandbildern, die man in etwa mit dem Thema "das Leben des Landmannes in der Natur" bezeichnen könnte. In dem Briefverkehr Liebermanns wird auch von einem Preis für die Bilder  geschrieben: "Da erscheint heut ganz früh Grisebach mit den Plänen 1:10 gezeichnet. Fr. Schnitzler wäre gestern bei ihm gewesen, ganz und gar von der Idee, ein Zimmer von mir dekoriert zu haben, eingenommen. Nur ... der Preis mache ihm Pein." An anderer Stelle heißt es: "In aller Eile die frohe Botschaft, daß Herr Schnitzler der eben bei mir war, den Auftrag erteilt hat. Meine Skizzen haben ihm so gefallen, daß er nicht widerstehen konnte. Übrigens hat sich H.S. sehr nobel gezeigt u. nicht gehandelt; ich habe allerdings auch nur den minimalen Preis von 10.000 M verlangt..." Gemessen an dem technischen Standart des Gutes (Zentralheizung im Schloss, Wasseranschlüsse in allen Ställen, Schleppschaufelentmistung, Elektrizität aus Windenergie...) erscheinen die dargestellten Lebensformen allerdings etwas veraltet. Von der Innenausstattung des Schlosses ist nichts erhalten geblieben. Nach Erinnerungen von Maria Herzer, einer Enkelin der Schitzlers (eine Tochter der Gräfin Blumenthal), war kurz nach Kriegsende ein Wasserohrbruch in der 1.Etage genau über dem Holländerzimmer (Damenzimmer). Die Soldaten der Komandantur und Flüchtlinge haben die aufgeweichten Bilder abgerissen und sich mit dem darunter an den Wänden angebrachten Frieß die Füße eingewickelt. Damit war der Bilderzyklus von Liebermann  im Damenzimmer von Schloss Klink einem Wasserrorbruch zum Opfer gefallen.
  • Schiff Woglinde1902 kauften die Schnitzlers die Schrauben-Dampfjacht "Woglinde". Übrigens hatten die auf der Werft Ügigau Dresden gebauten Schraubendampfer alle Namen, die einen Bezug zu Wagners Opern hatten. 1914 war es vorbei mit der privaten Lustfahrt auf der Müritz, die "Woglinde" war "kriegsverwendungsfähig" und wurde auf der Schelde in Belgien eingesetzt. 1922 wird sie zum 25.jährigen Klink-Jubiläum der Schnitzler's als Boot erwähnt (ist sie unversehrt als Luxusjacht nach Klink zurück gekommen?). 1971 ist das Schiff durch einen Brand zerstört und dann abgewrackt worden.
    Technische Daten der "Woglinde": 16 Meter lang, 3,50 Meter breit, Tiefgang 1,50 Meter. Der Antrieb der Yacht erfolgte mit einer Zwei-Zylinder-Dampfmaschine. Sie konnte 15 km/h schnell fahren. Das Schiff bot 15 Personen Platz.
  • 1905 Tochter Cornelia Hedwig kommt zur Welt, 10.Okt.1905, Klink, gest.18.Jan.1977,
    verh. 26. Sept. 1927, mit O. von Kries,Oberst / verh. 9. Sept 1939, mit Hans Jürgen Gfn von Blumenthal, Hptm. und Bat.-Kmdr. in einem Inf.-Rgt.
  • 1908 beauftragte A. Schnitzler den in München lebenden Bilhauer Adolf Hildebrand  mit der Anlegung einer Grabstätte. Das Klinker Mausoleum gestaltete er als antiken Bau. Einen ähnliches Mausoleum hat der Künstler für den Psychologieprofessor Martius in Kiel gebaut. Dessen Gattin war eine geborene Borsig aus Berlin, ihre Schwester war mit A. Schnitzler vermählt. Hatte sie den Künstler vermittelt.  Von den Schnitzlers fanden hier ihre letzte Ruhe: Arthur und Hedwig von Schnitzler, ihre Tochter Anna Maria Schnitzler, ihr Sohn Gerhard Eduard Albert Schnitzler. Am 12.04.1976 ist im Auftrage des Rates der Gemeinde Klink (Bürgermeister Will) das Mausoleum durch das Autobahnkombinat Rostock-Reutershagen gesprengt worden.
  • 1913 Erweiterung des Schlosses durch einen Saalbau. Die Architekten Paulus und Lilloe, die aus der Firma Grisebach u. Dinklage hervorgegangen sind, haben dabei den Wünschen des Hausherren in dankenswerter Weise entsprochen. Der Gesamtbau entspricht jetzt allen praktischen Anforderungen an einen behaglichen, auf Gastlichkeit in reichem Maße eingerichteten Herrensitz. Die Kosten für den Unbau des alten Hauses, für den Saalbau u. die Terrassenanlagen betrugen rd.240.000M.
  • 1914 wird Arthur Schnitzler der erbliche Adel verliehen. In einem Schreiben vom 30. Juni  von der königlich Preußischen Gesandtschaft in Mecklenburg und den Hansestädten heißt es unter J.Nr.B.1583. unter Bezugnahme auf das geneigte Schreiben vom 14.Februar d. J. (ohne J.Nr.) : "Eure Exzellenz beehre ich mich auftgagsgemäss ganz ergebenst zu benachrichtigen, dass Seine Majestät der Kaiser und König Allergnädigst geruht haben, dem Rittergutsbesitzer Robrt Heinrich Atrhur Schnitzler in Klinck bei Waren mittels Diploms, d. d. Neues Palais bei Potsdam 3. Juni 1914, den erblichen Adel zu verleihen. ..." unterzeichnet von Seiner Exzellenz dem Grossherzoglichen Mecklenburgischen Ministerpräsidenten etc., etc., Herrn Dr. Langfeld  S c h w e r i n
  • 1917 nach dem Tode von Artur v. Schnitzler am 14.2.1917 wurden die Güter Klink, Grabenitz pp. zu je einem Viertel aufgeteilt an seine Ehefrau und seine drei Töchter Ilse Maria Anna von Schnitzler (1894 – 1971), Hildegard Beate von Bose (1896 – 1959), Gräfin Cornelia Hedwig von Blumenthal (1905 –.1971)
  • 1917 der Saalanbau hat sich gerechtfertigt: im Oktober heiratet auf Schloss Klink mit Ilse Maria die erste Tochter der Schnitzler's . Ihr folgen im August 1923 Tochter Hildegart Beate und im September 1927 Tochter Cornelia Hedwig.
  • Hochzeit 19271939 Tochter Cornelia Hedwig heiratet auf Schloss Klink ein zweites mal. Diesmal ist es Hans-Jürgen Graf von Blumenthal, Hptm. und Bat.-Kmdr. in einem Inf.-Rgt.an der Ostfront. Nach einer schweren Verwundung an der Ostfront kam er ins Oberkommando des Heeres, das in der Bendlerstr. in Berlin zum Zentrum der Verschwörung vom 20.Juli 1944 wurde. Als Ordonnanz- und Verbindungsoffizier gehörte Graf von Blumenthal zu den engsten Vertrauten von Claus Graf von Schenk von Stauffenberg. Als der geplante Putsch scheiterte wurde Hans-Jürgen Graf von Blumenthal am 23.Juli 1944 verhaftet und am 13.Oktober hingerichtet. Der Abschiedsbrief an seine Frau Cornelia, geborene von Schnitzler, läßt vermuten, daß seine christliche Gesinnung dazu beitrug, nazistischer Barbarei entgegenzutreten. In Berlin-Plötzensee schreibt er am 13.Oktober: "wenn diese Zeilen in deine Hände kommen, bin ich nicht mehr auf dieser Welt. Ich bin zum Tode verurteilt, rauche jetzt eine letzte Zigarette und werde in kurzem hinüber gehen in die Ewigkeit, in der wir uns wiederfinden werden...Sei überzeugt, daß ich unser Glück nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt habe. Gott hat es so gefügt, und wir müssen es tragen... Grüße unsere Kinder. Es ist auch für sie ein schweres Schicksal..."
  • Dienstpersonal für die Verwaltung des Gutes um 19411941 feiert Hedwig von Schnitzler am 22. März ihren 70. Geburtstag auf Schloss Klink.
    Anneliese, einst Küchenmädchen bei Frau von Schnitzler erinnert sich, wieviel Dienstpersonal zu dieser Zeit auf dem Gut war: für das Schloss unter der Leitung der „Mamsell“ (leitende Hausangestellte und Wirtschafterin) eine Hausdame, eine Sekretärin, zwei Stubenmädchen und zwei Küchenmädchen und für die Verwaltung des Gutes ein „Inspektor“ mit einer Wirtschaftsgehilfin, einem Statthalter (Stellvertreter, Buchhalter), je einem Förster, Gärtner und Nachtwächter sowie einem Chauffeur/Heizer und Hausmeister/Elektriker.
  • 1945 die Rote Armee beschlagnahmt das Schloß und nutzt es als Kommandantur. Frau
    Hedwig von Schnitzler wurde nach Grabenitz in einen Landarbeiterkaten ausgewiesen. Hier starb sie am 22.November 1945 in der Dachkammer des ehemaligen Statthalters von Grabenitz. Mit  Zustimmung des „Schlosskommandanten“ der Roten Armee durfte Hedwig v. Schnitzler im Mausoleum beigesetzt werden.
  • Klink 1951 Schlossansicht1946 103 Flüchtlinge und Vertriebene konnten ab September im Schloß wohnen, nachdem es von der Roten Armee leer geräumt war. 30 Familien zogen in leere Zimmer, oft mehrere Familien in einen Raum. Trinkwasser, Abwasser und zentrale Heizung waren nicht mehr nutzbar. Abgasrohre von provisorisch aufgestellten Zimmeröfen wurden durch die Fensteröffnung ins Freie verlegt. Das Schloß glich in dieser Zeit einer Festung, aus der Kanonenrohre ragten und noch rauchten.
  • 1965 Beschluß des Rates der Gemeinde Klink am 17. September zur Übertragung der Rechtsträgerschaft des Schlosses an den VEB Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Neubrandenburg
  • 1966 Umzug im Juni. Alle noch verbliebenen 20 Familien ziehen aus dem Schloß in die Neubauwohnungen der 2 Neubaublöcke (mit je 12 Wohnungseinheiten) in der heutigen Schlossstrasse. Bis zum Abschluß eines langfristigen Bauvertrages mit dem VEB Hochbau Waren als Hauptaufragnehmer am 19. Juli 1968 steht das Schloß leer, dann Baustelle bis 1971 und gerät damit zunehmend in öffentliche Kritik.
  • um 1978 Erholungsheim Schloss Klink1971 Eröffnung des „Schulungs- und Erholungsobjektes Schloß Klink“ am 2.Juni. Für die 40 Zimmer für 103 Urlauber wurden 1,316 Mill. DM investiert. Ab dieser Zeit wurde das Schloss mehrfach saniert. Bei den Restaurierungsarbeiten blieben leider vom ursprünglichen Interieur nur noch Reste erhalten. Im Sommer ist Schloss Klink Erholungsheim für Werktätige der Wasserwirtschaft und Urlauber des FDGB (Freier Deutscher Gewerkschafts Bund) vorwiegend für Familien mit Kindern: von den 40 Zimmern waren 21 mit Dusche ausgestattet - Bad und WC waren jeweils auf dem Flur. Lediglich 2 Zimmer waren 1-Bett-Zimmer, 20 Zimmer waren 2-Bett-Zimmer, 11 Zimmer 3-Bett-Zimmer und 7 Zimmer 4-Bett-Zimmer. Die Urlaubsdauer war grundsätzlich 14 Tage (abzüglich je 1Tag für An- und Abreise) und immer mit Vollverpflegung. Im Winter ist Schloss Klink Schulungszentrum für das Ministerium für Umweltschutz und Wasserwirtschaft (Weiterbildung vorwiegend mittlerer Leitungskader in 1 - 4 Wochen Lehrgängen)
  • 1982 wird das Dach erneuert. Eine Dachsanierung, möglichst wie ehemals nach deutscher Art in Schiefer war dringend erfordelich.
  • 1990 nach der Wende wurde Schloß Klink als „nicht betriebsnotwendige Imobilie“ von der Treuhandliegenschaftsgesellschaft zum Verkauf ausgeschrieben.
  • 1992 das lehrstehende Schloss1992 Karl E. Brenner  aus Bad Homburg kauft Schloß Klink und plant ein Luxus-Ferien-resort mit einem Investitionsvermögen von 120 Millionen DM.Trotz erfolgter Kaufpreiszahlung von 4,7 Mio DM konnte er bis zum vertraglichen Stichtag, dem 31. Oktober 1995, seine Verpflichtungen nicht erfüllen. Das Schloß erlitt erhebliche Vandalismusschäden und wurde zusehens zum öffentlichen Ärgernis.
  • 1996 Ernst Walloschke erhält am 30. März nach einer gemeinsamen Entscheidung der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben und der Gemeinde Klink den Zuschlag für ein Hotelprojekt.
  • 1998 am 10. Juli erstrahlt das neue alte Schloß im neuen Glanz als das „Traumschloß an der Müritz“. Mit allem Komfort eingerichtete Zimmer und Suiten, 620 qm Wellnessbereich mit Panoramaschwimmbad, Restaurants, wie rustikaler „Ritter Artus Keller“, Gourmet- Restaurant Garten Eden“ oder „Madame Medici“ laden mit ihren Seeterrassen zu kulinarischen Köstlichkeiten ein, Kamin- und Pianobar locken zum Verweilen.